Karen-Susan Fessel

Geboren am 15. 12. 1964 in Lübeck, aufgewachsen in Meppen. 1983 Abitur am Ludwig-Windthorst-Gymnasium in Meppen/Ems, 1983 – 1991 Magisterstudium der Theaterwissenschaft, Germanistik und Romanistik an der Freien Universität Berlin. 1992 Hospitanz in den Abteilungen Hörspiel und Feature des ORB. Seit 1993 freie Schriftstellerin und Journalistin. 1996 erhielt sie ein Aufenthaltsstipendium im Künstlerdorf Schöppingen, 1997 das Alfred-Döblin-Stipendium in Welsfleth, 1998 ein Stipendium für Kinder- und Jugendliteratur der Stiftung Preussische Seehandlung in Berlin, 1999 Stipendien des Schlosses Wiepersdorf/Brandenburg und im Künstlerhaus Lukas der Stiftung Kulturfonds Mecklenburg-Vorpommern, im Jahr 2000 ein Stipendium im Künstlerhaus Cismar/Grömitz sowie ein Auslandsstipendium für Schweden der Berliner Senatsverwaltung für Wissenschaft und Kultur, 2001 ein Aufenthaltsstipendium der Stiftung Kulturaustausch sowie ein Stipendium des Kunstvereins Röderhof/Sachsen-Anhalt und 2002 ein Stipendium im Baltic Centre für Writers and Translators in Visby/Gotland in Schweden. Karen-Susan Fessel lebt in Berlin.

Werke: Und abends mit Beleuchtung, Tübingen 1994; Heuchelmund, Tübingen 1995; Bilder von ihr, Berlin 1996 und München 1999; Sirib, meine Königin, Tübingen 1997; Was ich Moira nicht sage, Berlin 1998; Ein Stern namens Mama, Hamburg 1999; Steingesicht, Hamburg 1999; Nur die Besten, München 2001.

In Vorbereitung: Und wenn schon, Hamburg 2002; Bis ich sie finde, Berlin 2002; Öde Wüste Berkeloh, Hamburg 2003.