Klaus de Laak

Klaus de Laak

Geboren 1936 in Mühlheim/Ruhr. War rund 30 Jahre in leitenden Positionen in großen deutschen Konzernen tätig, 20 Jahre lang über zwei Kirchenkreise hinweg ehrenamtlicher Leiter des Evgl. Erwachsenenbildungswerkes in Westfalen. Nach Eintritt in den Vorruhestand historische Studien in rund 40 Ländern und vier Kontinenten. Hierüber verfasste Klaus de Laak zahlreiche Texte unter dem Generalthema „Phänomene der Geschichte“ in namhaften Zeitungen, Zeitschriften, Journalen und Anthologien. Sein Buch „Mauern – Mythen und Menhire“, eine Artikelsammlung, wird an einigen Gymnasien in den Oberstufen des Unterrichts Geschichte verwendet. Seit 2000 lebt de Laak mit seiner Frau in Freren am Sallersee. Klaus de Laak, der sich in besonders intensiver Weise auch mit dem Megalithikum, den rätselhaften Großsteingräbern auf der ganzen Welt beschäftigt, sieht eine enge Beziehung zwischen seinen Forschungsarbeiten und dem hünensteinreichen Emsland.

Werke/Bücher:

20 Jahre Erwachsenenbildungsarbeit in zwei Evgl. Kirchenkreisen. Rückschau und Ansichten eines Verantwortlichen. Gladbeck, 1985.

Das Jahrhundert der Marsianer. Verlag Goldmann (Bertelsmann), München, 1995.

Echnaton und die Platyzephalie. Verlag Thomas Mehner, Suhl, 1997.

Mauern, Mythen und Menhire. Verlag Blum, Köln-Wesseling, 1999.

Veröffentlichungen in: Das Rätsel der Bundeslade. Das Neue Zeitalter, Hamburg, 1988.

Baalbeck – Mirakel in Stein. SETI, Essen, 1994.

Pret á Porter am Abri Maak. SETI, Essen, 1995.

Die Graffiti von Chinon. Wissenschaft ohne Grenzen, Suhl, 1996.

Die Grafitti von Chinon. Anno Domini, Dresden und Greiz, 1997.

Was geschah am 10. Oktober 1582? Wissenschaft ohne Grenzen, Dresden und Greiz, 1997.

Ein kulturhistorisches Rätsel im Sachsenhain. Anno Domini, Dresden und Greiz, 1997.

Die Langschädeligen der 18. Dynastie. Sagenhafte Zeiten, Beatenberg bei Zürich/Schweiz, 1998.

Weitere Veröffentlichungen in Feuilletons unterschiedlichster Zeitungen und Erwähnungen in Fachliteratur und Dokumentationen.